Zum Hauptinhalt springen

Tierschützer wollen Gebell vermeiden

Der Winterthurer Tierschutzverein will in Gundetswil einen Bauernhof zum Tierheim umbauen. Anwohner befürchten, dass Hundegebell oder Spinnen stören könnten.

Vereinspräsidentin Maja Rhyner vor dem Bauernhaus in Gundetswil, das zu einem Tierschutzbetrieb umgebaut werden soll.
Vereinspräsidentin Maja Rhyner vor dem Bauernhaus in Gundetswil, das zu einem Tierschutzbetrieb umgebaut werden soll.
Enzo Lopardo

Der alte Bauernhof bei Gundetswil in Grundstein scheint ideal gelegen, um Katzen oder Hunde zu pflegen. Der Blick schweift über Felder, Wiesen und Obstbäume. Abgesehen von weit entferntem Strassenlärm ist nichts zu hören. Auch direkte Anwohner gibt es in der Gegend kaum. Circa 300 Meter weiter den Hang hinunter liegen allerdings rund 30 Einfamilienhäuser, die für das geplante Tierschutzheim in Wiesendangen zum Problem werden könnten. Denn einzelne Einwohner befürchten, dass es mit der ländlichen Idylle bald vorbei sein könnte, wenn das Tierheim erst gebaut ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.