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Über die neue Hundepension im Dorf muss jetzt das Bundesgericht entscheiden

Eine Hundepension im Dorf wollte die Gemeinde Elgg vor einem Jahr nicht bewilligen. Zwei Gerichte haben diesen Entscheid bestätigt. Nun kommt der Fall vors Bundesgericht.

Jonas Gabrieli

Der 1,80 Meter hohe Zaun steht bereits fest verankert im Garten. Die Bewilligung des kantonalen Veterinäramts ist seit fast einem Jahr gültig. «Ohne jeden Mangel haben wir damals die Kontrolle bestanden», sagt die 43-jährige Enn Botha, seit 2008 Inhaberin der Winterthurer Firma Tierli-Nanny.

20 Hunde und 14 Katzen hätten im Einfamilienhaus an der Elgger Bahnhofstrasse Platz. Laut Betriebskonzept sollen zwischen 10 bis 15 Hunde während 335 Tage im Jahr Unterschlupf finden, auch mal über Nacht. «Vier Jahre lang haben wir ein solches Haus gesucht», sagt Botha. Ihr Schwager und ihre Schwester kauften das Gebäude im März 2017 und sanierten es, Botha hat sich eingemietet. Doch die Pension ist bis heute nicht eröffnet.

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