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Wenn die Widerstandskraft nachlässt

Der EHCW zieht gegen ein starkes Ajoie einen mässigen Abend ein. Deshalb verliert er mit 1:6 hoch.

EHCW-Goalie Tim Guggisberg kassierte trotz vieler starker Paraden sechs Gegentore.
EHCW-Goalie Tim Guggisberg kassierte trotz vieler starker Paraden sechs Gegentore.
Madeleine Schoder

Wenn eine Mannschaft ständig verliert wie der EHC Winterthur, dann muss zwangsläufig mal ein Match so laufen wie der am Sonntagabend gegen Ajoie. Der endet dann halt 1:6. Die Kraft, sich gegen die Negativserie zu stemmen, kann nicht immer gleich gut mobilisiert werden wie ein paar Tage vorher noch in La Chaux-de-Fonds. Schon am Freitag in Langenthal war der EHCW nicht mehr an jene Leistung herangekommen. Dass die nicht zuletzt auch mentale Widerstandskraft im vierten Match innert acht Tagen nachliess, war fatal gegen einen Gegner wie Ajoie, der den EHCW nach der Niederlage beim ersten Auftritt der Saison in der Zielbau-Arena nicht (mehr) unterschätzte. «Ajoie hat heute seine ganze Klasse ausgespielt», anerkannte auch EHCW-Trainer Michel Zeiter. «Und wir sind an unser Limit gekommen.»

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