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Winterthurer bauen am schönsten

Die Hagmann-Wohnüberbauung beim Bahnhof Seen ist mit dem Zürcher Architekturpreis ausgezeichnet worden. Bereits vor einigen Wochen wurde ein Buch über das besondere Bauprojekt publiziert.

Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Madeleine Schoder
Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Madeleine Schoder
Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Die Wohnsiedlung Hagmann-Areal in Seen.
Madeleine Schoder
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Das Buch «Gemeinschaft bauen» ist so ungewöhnlich und so vielseitig wie das darin beschriebene Wohnprojekt. Auf dem sogenannten Hagmann-Areal unmittelbar neben dem Bahnhof Seen, stand die Besitzerfamilie vor der Frage: Was tun mit der Baulandreserve, der grossen grünen Goldgrube?

Der Vater Fritz Hagmann beauftragte seine (auch schon rund 60-jährigen) Nachkommen Christian, Barbara und Ueli, eine sinnvolle Nutzung zu planen. Diese zogen den Winterthurer Architekten Hannes Moos als Berater bei, und dann gings los. 2010 wurden die ersten Ideen gewälzt, 2012 die Ergebnisse eines freiwilligen und privaten Architekturwettbewerbs präsentiert, 2013 lag der Gestaltungsplan vor, 2015 das Baugesuch, 2016 war Baubeginn, 2018 Bezug der 50 Mietwohnungen.

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