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«Wir sind an einem Punkt, an dem wir wieder eine Rakete zünden müssen»

Das Theater Winterthur überlebt nur, wenn es nach den Sparrunden der letzten Jahre wieder mehr Geld bekommt, davon sind der Theaterdirektor René Munz und sein künstlerischer Leiter Thomas Guglielmetti überzeugt.

Sie sehnen sich nach Eigenständigkeit, Freiheit und Aufbruch: Theaterdirektor René Munz und sein künstlerischer Leiter Thomas Guglielmetti treten entschieden für die Verselbstständigungsvorlage ein.
Sie sehnen sich nach Eigenständigkeit, Freiheit und Aufbruch: Theaterdirektor René Munz und sein künstlerischer Leiter Thomas Guglielmetti treten entschieden für die Verselbstständigungsvorlage ein.
Marc Dahinden

Die Umwandlung des Theaters in eine Aktiengesellschaft ist eine Zäsur in der Geschichte des Hauses und bringt erhebliche Mehrkosten. Trotzdem hat im Parlament keine Grundsatzdiskussion stattgefunden. Wie erklären Sie sich das?

Munz:Die Rechtsform wurde vorgängig in verschiedenen Gremien und Kommissionen eingehend diskutiert. Offenbar ist es uns gelungen, überzeugend zu begründen, warum eine gemischtwirtschaftliche, gemeinnützige AG die geeignete Form für das Theater Winterthur ist.

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