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Neuer AnlaufWinterthur soll ein Geburtshaus bekommen

Spitalnah und gross genug für 100 Geburten pro Jahr, so stellen sich die Initianten das erste Geburtshaus in Winterthur vor. Heute gehen sie mit ihrem Projekt in die konkrete Phase.

Sie wollen schaffen, was schon ein paar Mal scheiterte. Bis 2023 will dieses Team in Winterthur ein Geburtshaus eröffnen: Elena Reusser, Holger Auerbach, Lisa Bammatter, Ramona Koch, Rahel Merz und Bettina Bosshard (von links nach rechts).
Sie wollen schaffen, was schon ein paar Mal scheiterte. Bis 2023 will dieses Team in Winterthur ein Geburtshaus eröffnen: Elena Reusser, Holger Auerbach, Lisa Bammatter, Ramona Koch, Rahel Merz und Bettina Bosshard (von links nach rechts).
Madeleine Schoder

Etwa 1,5 Prozent der Schweizer Frauen gebären nicht in einem Spital, sondern in einem Geburtshaus, Tendenz steigend. Die traditionelle Geburt boomt, gerade im urbanen Raum. Das merken auch die Spitäler: Immer mehr von ihnen bieten unterdessen eine hebammengeleitete Geburt an, auch das KSW. Das Angebot ist chronisch ausgebucht. Mit zwei Beleghebammen ist das Team noch vergleichsweise klein, gemessen an der Geburtsabteilung, auf der jedes Jahr um die 2000 Kinder zur Welt kommen.

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