Zum Hauptinhalt springen

Meinung zum islamistischen TerrorFür viele Linke ist Gewalt relativ

Mittlerweile schämen sich sogar stramme Linke für die notorische Verharmlosung islamistischer Terrorakte in ihren Kreisen – zumindest in Deutschland.

Mag die islamistische Gewalt nicht mehr verschweigen: Der deutsche Juso-Chef Kevin Kühnert.
Mag die islamistische Gewalt nicht mehr verschweigen: Der deutsche Juso-Chef Kevin Kühnert.
Foto: Keystone

Wenn man den Lärmpegel in den sozialen Netzwerken als Massstab dafür nimmt, wie viel ein Menschenleben wert ist, dann fällt die Antwort eindeutig aus: Die Tötung durch einen Neonazi wiegt schwerer als die Tötung durch einen Islamisten.

Denn im ersten Fall ist die Empörung jeweils sehr laut, im zweiten Fall bleibt es oft so still, dass es in den Ohren wehtut.

Anfang Oktober wurden in Dresden zwei homosexuelle Touristen mit einem Messer angegriffen, einer davon verstarb, der andere überlebte schwer verletzt, Mitte Oktober wurde in Paris der Lehrer Samuel Paty auf offener Strasse enthauptet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.