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TV-Kritik «Tatort»Gebrochene Flügel, blutige Gesichter

Die begabte Polizeischülerin (Soma Pysall) ist im Blutrausch – und wird selbst nicht wissen, warum.
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Knistern im Verhörraum

«Uns hat überrascht, dass es nach der Tat keinerlei psychologische Betreuung selbst für schwer erkrankte Täter wie Nasrin gibt.»

Drehbuch-Koautorin Eva Zahn
16 Kommentare
    Markus Roth

    Ich habe in der Coronazeit sämtliche Borowski Tatorte wieder einmal Serienmarathon-mässig angeschaut. Da hat es schon sein paar Juwelen darunter und Axel Milberg gibt den grumpy old man herrlich. Bei dieser Folge habe ich jetzt das etwas mulmige Gefühl, Borowski wird in die Rente geschickt. Er hatte nur noch wenige Szenen, die Jungmann/frauschaft steht im Vordergund. Ein Hinweis auf eine Kieler Generationsübernahme? Hoffentlich nicht. Es war schon schade, dass Frau Jung uns damals verlassen hat.

    Dieser Tatort gehört auch sonst nicht gerade zu den Highlights der Borowski-Serie und ich wundere mich auch etwas über die gute Bewertung. Er war nicht schlecht, wird aber sicher eher in Vergessenheit geraten als der genial gefilmte und superb gespielte theatralische "Das Glück der Anderen". Positiv zu bewerten: man sieht einmal die Sorgen und Nöte der Nachwuchspolizisten, erinnerte mich deshalb etwas an die Star Trek TNG Folge "Lower Decks", was ich einen schönen Ansatz fand.