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Geldblog: Angst um die RenteGefährdet die Corona-Krise die Altersversorgung?

Wenn die Renditen der Pensionskassen gesteigert würden, könnten die Versicherten und die Beitragszahler geschont werden.

10 Kommentare
    Beat S. Eberle

    Ich finde es gut und richtig, wenn man sich Gedanken zur Altersvorsorge macht. Dabei können natürlich auch Sorgen aufkommen. Diesen gilt es aktiv zu begegnen. Meine ganz persönlichen Tipps dazu:

    1. Machen Sie sich ein Bild über ihre persönliche Situation: z.B. prüfen Sie ihre Ansprüche in AHV und PK. Überprüfen Sie ihre persönlichen Ersparnisse und erstellen Sie Szenarien über ihre finanzielle Situation im Alter. Überprüfen Sie ob sie privat für das Alter sparen können und wollen. Und überprüfen sie die Performance dieser privaten Anlagen und ihre Risikobereitschaft und -Fähigkeit.

    2. Tun sie was für ihre psychische und physische Gesundheit: Wenn sie im Alter krank werden generiert dies hohe finanzielle Kosten. Zudem können Sie ihren Ruhestand nicht so geniessen, wie sie sich das vielleicht vorstellen. Stichworte: Bewegung, frische Luft, Dinge die Freude machen

    3. Überlegen Sie sich, was sie gut können und was ihnen Spass macht. Vielleicht finden sie eine Möglichkeit, wie sie ihr Hobby zu ihrem Traumnebenberuf nach der Pensionierung machen können. Allenfalls lassen sich so Nebeneinkünfte generieren. Falls Ihnen wichtige Kompetenzen fehlen machen Sie eine Weiterbildung.

    4. Mit zunehmendem Alter, werden Sie und Ich Produkte und Leistungen konsumieren die jemand anders (die nachfolgende Generation) produziert hat. Es ist in unserem ureigenen Interesse, unsere kommende Generation in die bestmögliche Position zu bringen um diese Leistungen effizient zu produzieren.

    Viel Erfolg.