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Gastkommentar zur KonzerninitiativeGekaufte Abstimmungs­ergebnisse darf es nicht geben

Die Initianten kämpfen nicht nur mit Transparenten, sondern auch mit Millionen für den Abstimmungssieg.
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Dutzende solcher Mails vermitteln den Eindruck, den armen Initianten sei wirklich das Geld ausgegangen.

Im Bundesgesetz über die politischen Rechte sollten die Werbeinvestitionen bei Volksabstimmungen auf beiden Seiten auf ein gesundes Mass beschränkt werden.