Zum Hauptinhalt springen

In Dinhard und RickenbachGenossenschaft plant gleich zwei weitere Überbauungen

Die Genossenschaft Sunnezirkel will neue Wohnungen bauen. Sowohl in Rickenbach als auch in Dinhard wird momentan mit den Behörden über einen Baurechtsvertrag verhandelt.

Das Café der Genossenschaft Sunnezirkel in Sulz. Dieses wird im Januar umgebaut.
Das Café der Genossenschaft Sunnezirkel in Sulz. Dieses wird im Januar umgebaut.
Foto: Moritz Hager

Gerade einmal 1,8 Kilometer Luftlinie trennt die beiden Parzellen in Rickenbach und Ausser-Dinhard, die jeweils den Politischen Gemeinden gehören. Das Land soll in den nächsten Jahren im Baurecht abgegeben werden, gaben die Gemeinderäte an ihren Versammlungen bekannt. In beiden Fällen ist dafür die Genossenschaft Sunnezirkel vorgesehen, die in Sulz zu Hause ist. «Ein Zufall, dass das gleichzeitig passiert», sagt deren Präsident Werner Furrer.

Die Genossenschaft existiert seit 1982 und betreibt in Sulz ein Zentrum mit Alterswohnungen, Büro- und Dienstleistungsräumen, einem Café sowie einer Bank. Präsidiert wird sie von Werner Furrer. In der Region Winterthur ist er auch als früherer Geschäftsführer der Heimstätten-Genossenschaft Winterthur (HGW) bekannt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.