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Alterszentren der Stadt WinterthurGenügt der Corona-Schutz in der Alterspflege?

Drei Todesfälle, fünfzehn infizierte Bewohnerinnen und Bewohner und zwölf infizierte Pflegefachpersonen: So die Bilanz der städtischen Alterszentren in Zahlen. Was bleibt, ist die Frage, ob man etwas hätte besser machen können.

Das Alterszentrum Brühlgut wurde im April zum Winterthurer Hotspot der Corona-Pandemie.
Das Alterszentrum Brühlgut wurde im April zum Winterthurer Hotspot der Corona-Pandemie.
Foto: Marc Dahinden

Die Katastrophe blieb aus: Nur zwei von fünf städtischen Alterszentren vermeldeten Corona-Infektionen. Vierzehn von fünfzehn entfallen dabei auf das Alterszentrum Brühlgut, ebenso drei von insgesamt vier Todesfällen. Auch beim Pflegepersonal ist das Brühlgut am stärksten betroffen: Von zwölf positiven Tests entfiel die Hälfte auf diesen Standort. Seit Ende April wurden in den städtischen Alterszentren keine Neuinfektionen mehr gemeldet.

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