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Begehrter Impfstoff gegen Covid-19Haben Impfdrängler in Winterthur eine Chance?

Klar ist: In der Stadt gibt es immer wieder mal Covid-Impfdosen, die übrig bleiben – und dann kommen auch Personen zum Zug, die nicht auf der Tagesliste stehen.

Wer bekommt in Winterthur jene Impfdosen zugesprochen, die im Spital, in den Heimen und bei den Hausärzten bei der aktuellen Impfaktion übrig bleiben?
Wer bekommt in Winterthur jene Impfdosen zugesprochen, die im Spital, in den Heimen und bei den Hausärzten bei der aktuellen Impfaktion übrig bleiben?
Symbolbild: Raphael Moser

Seit einigen Wochen ist im In- und Ausland vermehrt die Rede von den sogenannten Impfdränglern. Von Menschen also, die unbedingt eine Covid-Impfung wollen und sie dann – auf eine nicht immer transparente Art und Weise – auch bekommen, obschon sie noch gar nicht dran sind. Die Frage ist: Hätten Impfdrängler auch in Winterthur eine Chance? «Nein, das haben sie nicht», ist Markus Näf überzeugt. Er ist Projektleiter der Zürcher Covid-19-Impfaktion. «Die Auflagen und Weisungen in dieser Hinsicht sind klar.» In den Heimen gebe es beispielsweise eine Anmeldeliste für die impfwilligen Bewohner und das Personal. Die zuständigen Heimärzte und die Heimleitung kontrollierten jeweils genau, ob die Reihenfolge auch eingehalten werde, sagt Näf. Doch wie sieht es vor Ort tatsächlich aus?

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