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Fast-Katastrophe bei Hausabbruch Mauer kracht auf Strasse in Zürich – Aufpasser schützt Mädchen

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Mädchen fahren unverletzt davon

Stadtpolizei wird aktiv

Der Aufpasser schützt das Mädchen beim Sturz der Hauswand mit seinem Körper vor herabfallenden Trümmern.
Wenige Sekunden davor deutet noch nichts auf die drohende Katastrophe hin.
Die Absperrung kracht aufs Trottoir, der Mann schützt das Kind vor den fallenden Trümmern.
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24 Kommentare
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    Ruedi Ballmer

    Schon in den Wochen zuvor war die Baustelle nachlässig abgesperrt. Die Fussgänger (und Trottikinder) mussten auf dem Trottoir Richtung Rosengartenstrasse 2-3 Wochen zweimal die Seite wechseln, wenn sie auf der selben Seite bleiben wollten, was dort auch wegen Läden oft der Fall ist. Andernorts führt man in solchen Situationen entlang der Holzwand zur Baustelle ein provisorisches Trottoir, das zum Schutz der Fussgänger zur Strasse hin abgesperrt ist. Dann hat es etwas weniger Platz für die Autos, die dann langsamer fahren müssen oder schlimmstenfalls warten, in einer 30er Zone nicht wirklich ein Problem. So wie es gelöst war, waren die Prioritäten falsch gesetzt, wie so oft zu Ungunsten der Schwächsten. Man schaut für die Autofahrer und dafür, dass die Bauunternehmerin wenig Aufwand hat, die FussgängerInnen aber müssen im gefährlichen Slalom durch das Ganze durchkurven. Im Video ist die Konstellation wegen des Abbruchs des Eckhauses anders, aber auch da ist das ganze Setting unsorgfältig eingerichtet. Anstatt nur jemanden hinzustellen, hätte man offensichtlich jetzt absperren müssen, denn mit einem Moment Unachtsamkeit eines Wachmanns oder von Kindern muss man rechnen.