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Verletzte Person und hoher Schaden nach Brand

Ein Hausbrand in Bülach hat am frühen Donnerstagabend zu hohem Sachschaden geführt. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital. Am Abend dauerte die Suche nach Glutnestern noch an.

Hansjürg Holliger, Leserreporter
Markus Meier, Leserreporter
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Kurz vor 17 Uhr ging am frühen Donnerstagabend bei Schutz & Rettung die Meldung ein, dass in Eschenmosen (Gemeinde Bülach) Rauch aus einem Fenster eines Wohnhauses dringe. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot aus, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Dachstock des Wohnhauses bereits teilweise in Vollbrand.

Die Einsatzkräfte brachten das Feuer zwar schnell unter Kontrolle, die Suche nach Glutnestern dauerte jedoch am Abend noch an. Der Grund für den Brandausbruch ist noch unbekannt und wird durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.

Auch nach 18 Uhr war die Feuerwehr noch mit Löscharbeiten beschäftigt.

Aufgrund des Brandes musste die Winterthurerstrasse durch die Feuerwehr gesperrt werden. Die Strassensperrung dauert noch bis zum Ende des Löscheinsatzes an.

Ausser der Kantonspolizei Zürich standen die Statthalterin des Bezirks Bülach, die Stützpunktfeuerwehr Bülach, die Feuerwehren Bachenbülach-Winkel, Opfikon und Kloten, die Stadtpolizei Bülach, ein Notarzt sowie ein Rettungswagen des Spitals Bülach im Einsatz.

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