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Aufbereitung von MedizinproduktenHier sterilisiert das Unispital seine Instrumente

Die neue Anlage in Schlieren reinigt die Operationsinstrumente des Universitätsspitals, einen Test bestand der Betrieb bereits.

Umweltschonend und strukturiert: Die neue Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte in Schlieren ist viel grösser und arbeitet nach Industriestandards.
Umweltschonend und strukturiert: Die neue Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte in Schlieren ist viel grösser und arbeitet nach Industriestandards.
Foto: Sandra Ardizzone

Die im Juni in Betrieb genommene Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) in Schlieren wirkt wie eine riesige, blitzblanke Küche. Im ersten Raum, den man durch eine Schleuse betritt, werden die verschmutzten chirurgischen Instrumente von sichtbaren Verunreinigungen befreit und danach in Reinigungs- und Desinfektionsgeräte verfrachtet. Diese spritzen mit rund 90 Grad warmem Wasser und Chemie die letzten Spuren von Blut und Hautresten von den Klemmen, Scheren und anderen Gerätschaften. Auf der anderen Seite der Maschine befindet sich der Reinraum. Dort entnehmen die Mitarbeitenden die Geräte aus der Maschine.

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