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Analyse zum Flüchtlingslager Moria«Hilfe vor Ort» – was für eine faule Ausrede!

Manchmal protestieren Flüchtlinge gegen die unhaltbaren Zustände in Moria – wie hier am 3. Februar 2020.
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Trotz 2,5 Milliarden Euro Hilfsgeldern werden die Zustände immer schlimmer.

Ein Asylbewerber versucht, seine Habseligkeiten vor dem Feuer zu retten.

Doku über Moria: Besser nicht mit Kindern anschauen.

Abfall, Ratten, Schlangen. Und Kinder: Das Flüchtlingslager in Moria Anfang März 2020.

«Sofort evakuieren»

Gerald Knaus, österreichischer Soziologe und Migrationsforscher: «Sonst müssen die Migranten auf unbegrenzte Zeit in den Lagern ausharren.»

Halb leere Aufnahmezentren

165 Kommentare
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    Leonhard Fritze

    Das sind also pro Flüchtling und Jahr rund 42'000.- Euro. Wenn 4 Personen eine Familie ausmachen, kommen sie (also die griechische Regierung) auf 168'000 Euro pro Jahr. Dafür sollten die Flüchtlinge eigentlich in einem 4-Stern-Hotel inkl. Verpflegung und Wellness untergebracht sein. Die griechische Regierung spendiert den Flüchtlingen Zelte. Wo geht der Rest der gigantischen Summen hin?