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Schnelltest mit MinicomputerGenfer Erfindung soll Corona bereits im Frühstadium erkennen

Ein Infektiologe aus Genf hat ein Gerät entwickelt, das herkömmliche Corona-Schnelltests in den Schatten stellen könnte.

Alain Gervaix, Chefarzt und Erfinder: Er hat ein Gerät entwickelt, das schon bald helfen könnte, die Pandemie besser zu kontrollieren.
Alain Gervaix, Chefarzt und Erfinder: Er hat ein Gerät entwickelt, das schon bald helfen könnte, die Pandemie besser zu kontrollieren.
Foto: Georges Cabrera

Die Idee kam Alain Gervaix, als er seiner Tochter das Stethoskop erklärte. Der Professor, angestellt im Universitätsspital Genf, erzählte seiner Kleinen, dass Ärzte mit Stethoskopen die Lungengeräusche von Patienten abhörten. Und dass man aufgrund der Töne erkennen könne, ob der Patient an Asthma, Bronchitis oder Lungenentzündung leide.

Gervaix sagte sich: Was ein erfahrener Mediziner schafft, muss ein moderner Computer noch viel genauer können. Besonders praktisch wäre, wenn der Computer anhand der Atemgeräusche nicht nur klassische Krankheiten wie Asthma und Bronchitis diagnostizieren würde, sondern auch Corona. Denn bei dieser Krankheit haben selbst routinierte Ärzte kaum Erfahrung.

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