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Krieg im Südkaukasus«Ich sehe keinen Grund zu gehen»

Kriegszustand seit mehr als einer Woche: Aserbaidschanische Raketeneinschläge in Stepanakert.
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Aufgewachsen zwischen Ruinen

«Vielleicht ist alles nur ein böser Traum»: Jana Avanesjan, Bewohnerin von Stepanakert.

Für Armenier in aller Welt ist Artsakh ein symbolträchtiger Sehnsuchtsort.

1 Kommentar
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    Ronnie König

    Man darf auch nicht vergessen, diese Weltecke ist wahrscheinlich der Ort wo man den Wein entdeckt hat, zusammen mit dem nördlichen Georgien. Die Region war nicht immer arm. Prähistorisch interessant und auch in der Antike. Damals gab es keine Türken in der Region. Und die Aseris? Nicht besonders hoch entwickelt und Vasallen der Perser. Warum nun Aserbeidschan angreift lässt sich nur spekulieren, ich vermute aber als treibende Kraft Erdogan der so von seinem Versagen in der Türkei ablenken will. Und auch den Westen unter Druck setzen will. Allerdings ist Putin der Beschützer dort und nicht die USA oder Europa. Und Armenien ist für die Russen nicht gerade wichtig, ausser als Puffer. Hingegen gibt es einen Grund, der liegt im letzten Krieg, die stolzen Aseris haben es nie überwunden, dass die weniger reichen Armenier sehr erfolgreich gekämpft haben und sie gehen mussten.