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Pfadi unter den MöglichkeitenImmer kann es nicht gut gehen

Zum dritten Mal in dieser Saison hat Pfadi Winterthur die Chance zu einem Last-Minute-Ausgleich. Diesmal geht es nicht auf und die Winterthurer Handballer beziehen vom BSV Bern eine nicht unberechtigte Niederlage.

An der Abwehrarbeit (von Stefan Freivogel und Michal Svajlen) lag es nicht, dass Pfadi mit leeren Händen abreisen musste.
An der Abwehrarbeit (von Stefan Freivogel und Michal Svajlen) lag es nicht, dass Pfadi mit leeren Händen abreisen musste.
Foto: Christian Pfander

Die Geschichte wiederholte sich nicht. Zweimal in dieser Meisterschaft hatte sich Pfadi dank eines Treffers in den allerletzten Sekunden noch einen Punkt geangelt, in St. Gallen und zu Hause gegen Suhr Aarau. Gegen den BSV Bern war die Gelegenheit dazu erneut vorhanden, doch diesmal verstrich sie ungenutzt.

Mit sieben Feldspielern trat Pfadi zum letzten Angriff an. Die Lücke schien da und Kevin Jud nahm sechs Sekunden vor Ende den Wurf. Der Ball aber flog nicht bis zum Tor, sondern wurde von Samuel Weingartner geblockt. Es war keine untypische Szene für diesen Match: Die Winterthurer blieben, mehr als ihnen lieb sein durfte, an der BSV-Verteidigung hängen.

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