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HilfsorganisationenIn den meisten armen Ländern wird noch nicht geimpft

Bis Ende Jahr könnte ein Fünftel der Menschen in Ländern des globalen Südens auf ein Vakzin hoffen: Eine medizinische Mitarbeiterin verabreicht im Sudan eine Corona-Impfung. (9. März 2021)
Das Bündnis kritisiert, dass wirtschaftsstarke Länder wie die USA und Grossbritannien sowie die EU Vorschläge zur Aussetzung des Patentrechts blockierten.
Mehr als 100 Länder wollen sich bei der Welthandelsorganisation (WTO) erneut für einen Verzicht auf die handelsbezogenen Aspekte des geistigen Eigentums (TRIPS) stark machen, erklärte das Bündnis.
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Ein Fünftel bis Ende 2021

AFP/chk

9 Kommentare
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    Peter Pfister

    Dass dieser Vorstoss von Indien kommt, erstaunt mich nicht, stimmt mich aber nachdenklich:

    Jedes Jahr werden Milliarden in die Rüstung investiert

    Unsummen von Geldern verschwinden in den Taschen korrupter Eliten

    Bringt Euer Haus in Ordnung und es gibt genug Mittel, um die ganze Bevölkerung zu impfen.

    So ähnlich wie in Indien geht es in anderen sogenannten „armen“ Ländern zu und her.

    Wir sollten uns darauf fokussieren, den wirklich armen, nicht korrupten und militärisch nicht hochgezüchteten Volkswirtschaften zu helfen. Die anderen sollten wohl ihre Prioritäten zum Wohle der eigenen Bevölkerung ändern.

    Und zum Schluss noch dies: Es ist wohl erlaubt anzunehmen, dass in den als korrupt eingestuften Staaten zuerst die Eliten geimpft würden, und die arme Bevölkerung bliebe aussen vor.