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Jugend und Politik in Winterthur«In der Schule kommt Politik definitiv zu kurz»

Nach einem eher ruhigen ersten Jahr wollen Amélie Galladé und Elmonda Bajraliu 2021 die Anzahl Mitglieder im Jugendparlament Winterthur verdoppeln und im Rathaus die erste Session starten. «Jugendliche wollen politisch gehört werden», sagen sie.

Tim Kramer, Amélie Galladé und Elmonda Bajraliu vom Jupa Winterthur auf dem Bock des Gemeinderats: Von dort aus, wo sonst die Ratsleitung sitzt, wollen sie in diesem Jahr in einer eigenen Session den Takt angeben.
Tim Kramer, Amélie Galladé und Elmonda Bajraliu vom Jupa Winterthur auf dem Bock des Gemeinderats: Von dort aus, wo sonst die Ratsleitung sitzt, wollen sie in diesem Jahr in einer eigenen Session den Takt angeben.
Foto: Marc Dahinden

Vor einem Jahr ist das Jupa Winti gestartet. Viel passiert ist seither nicht. Oder täuscht der Eindruck?

Amélie Galladé: Es waren viele Events geplant: eine erste Session, Podien, Workshops und PR-Aktionen, um uns bekannter zu machen. Aber Corona hat auch uns ausgebremst.

Wie habt ihr reagiert?

Elmonda Bajraliu: Mit «Jupa Winti goes live». Das sind Video-Calls als Diskussionsforum. Die fanden viermal statt, im kleineren Rahmen mit bis zu sieben Personen. Es ging uns darum, einfach mal eine Diskussion zu starten mit Jugendlichen, um zu sehen, was sie beschäftigt. Spontan.

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