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Der Libanon versinkt im politischen Chaos«In die Hölle fahren, wohin sonst?»

«Nein zur Unterdrückung, Nein zum militärischen Terrorismus, Nein zum faschistischen Regime»: Proteste gegen die politische Klasse in Beirut.
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Blick in den Abgrund

Entschuldigte sich beim Volk für sein Scheitern: Mustapha Adib, der bisherige Kandidat für das Amt des libanesischen Premiers.

«Der schiitische Block hat nicht mitgespielt»

3 Kommentare
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    Klaus Weber-Fink

    ... und Hizbollah ist immer noch da. Solange die da sind, mit großzügiger Hilfe aus dem Iran, wird das nix mit Libanon.