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Neuer Test deckt Lücken aufInternet ist langsamer als vereinbart? Das können die Kunden tun

Häufig erhalten Konsumenten weniger als die vertraglich zugesicherte Internetgeschwindigkeit. Die Nutzer müssen das nicht hinnehmen und können sich wehren.

Der Konsumentenschutz rät privaten Anwendern, bei der vertraglich vereinbarten Internetgeschwindigkeit Einbussen von höchstens 20 Prozent hinzunehmen.
Der Konsumentenschutz rät privaten Anwendern, bei der vertraglich vereinbarten Internetgeschwindigkeit Einbussen von höchstens 20 Prozent hinzunehmen.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Der erste Test der schnellen Festnetze in der Schweiz durch das renommierte deutsche Fachmagazin «Connect» sorgte für zwei Überraschungen: Nicht nur setzte sich mit dem regionalen Verbund Quickline ein kleiner Anbieter gegen die grossen Akteure wie Swisscom, Sunrise und UPC durch.

Die Messungen ergaben auch, dass die Telecombetreiber in vielen Fällen nur 90 Prozent der versprochenen Internetgeschwindigkeit anbieten. Es stellt sich deshalb die Frage, inwiefern es die Konsumenten hinnehmen müssen, dass sie die versprochenen Bandbreiten häufig nicht erhalten.

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