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Abstimmung vom 27. September«Jetzt müssen wir zuerst Arbeitsplätze für unsere Bürger sichern»

SVP-Parteipräsident Albert Rösti hat in Bern die Abstimmungskampagne für die Begrenzungsinitiative seiner Partei lanciert.
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Angst vor Verdrängung

Freihandelsabkommen statt Freizügigkeit

SDA

309 Kommentare
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    Ruedi Basler

    Die eingewanderten EU BürgerInnen zahlen Sozialversicherungsbeiträge und äufnen damit auch die AHV. Ohne Zuwanderung müssten Sozialversicherungsbeiträge und Steuern für SchweizerInnen erhöht oder Renten und Leistungen der Krankenversicherungen gekürzt werden. Es gibt zu wenige Geburten pro Frau um die Wirtschaft, die Sozialversicherungen und die staatlichen Leistungen ohne Einwanderung aufrecht zu erhalten. SchweizerInnen profitieren von der Personenfreizügigkeit, dank der sie in den EU-Mitgliedstaaten arbeiten, dort ein Unternehmen gründen, dort studieren oder sich ausbilden lassen oder dort als Rentner leben können. Wenn die Schweiz das Freizügigkeitsabkommen kündigt wird ausser Kraft gesetzt: Abkommen über den Luftverkehr, Abkommen über den Güter- und Personenverkehr auf Schiene und Strasse, Abkommen über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen, Abkommen über bestimmte Aspekte des öffentlichen Beschaffungswesens und Abkommen über die wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit. Kündigt die EU das Freihandelsabkommen kann sie Zölle auf Schweizer Waren erheben und Handelshemmnisse auf Schweizer Waren anwenden. Die EU wird sich eine Diskriminierung von EU-Bürgern und EU-Bürgerinnen gegenüber Schweizern auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt der Schweiz gegenüber Schweizer nicht gefallen lassen und darauf mit Gegenmassnahmen reagieren.