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Gastkommentar zur EuropapolitikJetzt muss das Volk beim Rahmenvertrag mitreden

Verworrene Politik des Bundesrats: Bundespräsident Guy Parmelin, rechts, und Aussenminister Ignazio Cassis.
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Offenbar gibt es im Bundesrat erhebliche, vielleicht sogar fundamentale Differenzen.

Der Bundesrat muss seinen eignen Brief an die EU-Kommission vom Juni 2019 lesen.

181 Kommentare
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    H.-R. Zwahlen

    Fakt an unsere EU Befürworter:

    Bis dato löste die EU ihre Wirtschafts-Politischen Probleme mehrheitlich fast ausschliesslich nur mit der EBZ-Notenpresse... Richtig?!

    Die mehrheitlich akademisch Gebildeten Befürworter des Rahmenabkommens, in erster Priorität profitierend, preisen immer noch unentwegt die wirtschaftlichen Vorzüge, unterschlagen aber konsequent den politischen und pekuniären Preis den mehrheitlich die "Ungebildeten" ausbaden werden.

    Fakt: Nur noch 7 % der Schweizer Wähler engagieren sich aktiv in politischen Parteien. Und ironischerweise bedient sich das Wahlvolk ausgerechnet im nur 7 % 
Parteien-Pool der mehrheitlich hier gestrandeten, aussortierten Akademiker der Privat-Wirtschaft, sich ihre <Stellvertreter>auszuwählen...

    Die übrigen 93 % - denen mehrheitlich das Allgemeinwohl als Lebensziel im demokratischen Konsens am Herzen liegt - widert es an, ob dem unsäglichen egomanen Job Geschachert und der politischen Scharaden-Tänze, sich aktiv in der politischen CH-Landschaft zu engagieren.

    Als Konsequenz resultierend, dass derzeit in den nationalen Parlamenten nicht die integersten und fähigsten des Landes zu finden sind.

    Diese politische Absenz führt, wie derzeit makaber sichtbar; zu Exzessen der Ungleichheit bezüglich der Lebens-Qualität.

    Derzeit tanzen und schweben in Europa zwei verschiedene Demokratie Systeme über brodelndem Gesellschafts-Vulkan - auf dem Zirkus Hochseil - in der Entscheidungs-Frage: Wer reguliert Wen, auf welche Weise?