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Bericht zur PersonenfreizügigkeitJobs, Löhne, Zuwanderung – eine Bilanz

A chef gets potatoes out of the hot water in the kitchen of the Hotel Gstaad Palace in Gstaad in the canton of Berne, Switzerland, pictured on February 9, 2009. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

In der Schweizer Gastronomie ist der Anteil ausländischer Arbeitskräfte überdurchschnittlich hoch.
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Kein Ansturm

Schweizer verdienen besser

Zuwanderer öfter von Sozialhilfe abhängig

Für SVP überwiegen Nachteile

SDA

15 Kommentare
    Theo Camenzind

    Je grösser das Angebot (Arbeitskräfte), desto günstiger der Preis (Löhne). Wieso sollte diese grundsätzliche Marktbinsenrealität genau bei der PFZ nicht zutreffen? Wieso dann flankierende Massnahmen? Wieso jetzt die Überbrückungsrente? 8-ung: das Vermögen für Ehepaare ist bis auf 100'000 aufzubrauchen (Alleinstehende 50'000). Ganz abgesehen von all diesen Überlegungen. Die Bevölkerung hat mit der PFZ faktisch das Sagen über das Wieviele und Wer verloren. Kein Land ausserhallb der EU lässt sich dieses zentrale Recht nehmen. Und die europäischen Ländern sind dazu auch nur bereit, solange die Zuwanderung tief ist. Hätten die EU-Länder dieselbe Zuwanderung wie die Schweiz, würde das die Bevölkerung kaum hinnehmen. Siehe England.