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20 Kommentare
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    Hans Minder

    Das Problem liegt nicht auf der Erfahrung-Ebene versus abstraktes Bedrohung, sondern bei der Einstellung der heutigen Gesellschaft gegenueber dem Verzicht.

    Der Liberalismus lehrt uns, dass der Mensch nur EIN Leben hat und die persoenliche Freiheit eines der obersten Ziele ist. Der liberalistischen Einstellung bleibt nur die Hoffnung auf technologischen Fortschritt und Bevoelkerungsreduktion, damit in diesem EINEN Leben auf keine persoenliche Annehmlichkeiten verzichtet werden muss.

    Wenn es die Technologie nicht schafft oder die Bevoelkerung in Drittweltlaendern infolge fehlender sozialer Absicherung stetig steigt (was wahrscheinlich nur durch einen Verzicht der Erstwelt mittels Umschichtung von Vermoegen bekaempft werden koennte), dann wird die Menschheit bald ein boeses Erwachen erleben.

    Besser waere einzusehen, dass die Erste Welt ihren Teil des suessen Lebens bereits auskosten durfte und sich nun konsequent zu Gunsten des Rests der Menschheit einschraenken sollte. Leider steht dieser Anzatz im Wiederspruch zu der liberalen Auffassung, dass man eben nur dieses EINE Leben hat und bis zum Tode alles auskosten muss, um nicht in der Vorstellung zu sterben, man haette in diesem Leben etwas verpasst. Das Bestreben der Liberalen ist, den Andern den Verzicht aufzuzwingen. Das beste Beispiel ist Bill Gates, der sich wehement fuer die Geburtenreduktion in der 3. Welt stark macht und CO2 Abgaben anstebt, die er aus der Portokasse bezahlen wird. Die Armen haben dann das Nachsehen.