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Pilotprojekt mit DispensernKanton Waadt stattet Schulen mit Gratis-Binden aus

Tampons und Binden in einem Badezimmer. (Symbolbild)
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Der Bindenautomat in der école secondaire de Tavannes.

Ablehnung in mehreren Kantonen

Verzögerungen in Genf

«Hygienebinden sollten als Grundbedürfnis angesehen werden und genauso wie Toilettenpapier in Schulen angeboten werden»

Ausschnitt aus einem im Grossen Rat der Stadt Neuenburg eingereichten Postulat

SDA

12 Kommentare
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    gabriela zouggari

    durch all die vergangenen jahrzehnte und viel länger zurück, wo von wohlstand nicht die rede sein kann, hat frau es selbstverständlich geschafft, mit dieser naturgegebenen sache selber fertig zu werden. nun, in der zeit der emanzipation und des unvergleichlich besseren einkommens, soll sich mädchen/frau durch die steuerzahler und den schulhausabwart bzw. das wc-reinigungspersonal mit binden bedienen zu lassen? mädchen/frau soll nicht einmal mehr selber an das einpacken oder einkaufen der artikel denken müssen? solches könnte ohne weiteres als entmündigung und diskriminierung der frau gedeutet werden. und zwar auf initiative der frau selber hin. frau wird auf mehr und mehr ebenen als sonderwesen hochstilisiert. in fast jeder hinsicht scheint frau von behinderung befreit werden zu müssen. das ganze tamtam, das sektengleichen ursprungs ist, ist zeitgemässe entwürdigung der frau.