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Ertragsausfälle wegen CoronaKantonales Hilfspaket kommt bei den Spitälern schlecht an

Mit 305 Millionen Franken will der Regierungsrat die Spitäler unterstützen. Ein Grossteil davon in Form von rückzahlbaren Darlehen. «Das ist ungenügend», sagt der Spitalverband. Er sieht das Gesundheitswesen in Gefahr.

Wegen des Operationsverbots vom 17. März bis zum 26. April blieben viele Operationssäle leer. Den Zürcher Spitälern entgingen laut Berechnungen des Kantons Einnahmen von rund 380 Millionen Franken im ambulanten und im stationären Bereich.
Wegen des Operationsverbots vom 17. März bis zum 26. April blieben viele Operationssäle leer. Den Zürcher Spitälern entgingen laut Berechnungen des Kantons Einnahmen von rund 380 Millionen Franken im ambulanten und im stationären Bereich.
Archivfoto: Keystone

Im Zusammenhang mit der Corona-Krise haben Bund und Kanton von den Spitälern viel verlangt. Einerseits durften sie zwischen dem 17. März und dem 26. April die meisten geplanten Operationen nicht durchführen, andererseits mussten sie zusätzliche Intensivpflegeplätze schaffen.

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