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Umfrage in allen BundesstaatenKein einziger US-Wahlbeauftragter hat Betrug festgestellt

Kontrolliert die Auszählung der Stimmen: Ein offizieller US-Wahlbeobachter am 6. November 2020 in Pittsburgh, Pennsylvania.
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«Menschen haben eine grosse Fähigkeit, Dinge über Wahlen zu erfinden, die nicht stimmen.»

Frank LaRose, republikanischer Staatssekretär von Ohio
60 Kommentare
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    J.E.

    Smartmatic, Dominion, Sequoia, mit Verbindung nach Venezuela... bitte mal nachlesen. Wir in der Schweiz würden dies auch nicht akzeptieren.

    Wer Demokratie wirklich will, muss einer Nachzählung der US-Stimmen nun zustimmen, wie dies zurzeit in Georgia der Fall ist.

    Nicht unterzeichnete, nicht adressierte und falsch datierte (rückdatiert oder zu spät eingereichte) Wahlzettel dürfen nicht gezählt werden. Die US-Verfassung ist da sehr klar, am ersten Dienstag eines Novembers wird gewählt - nicht früher und auch nicht später. Die ca. 60 Millionen postalisch eingereichten Wahlzettel sollen alle für Biden gestimmt haben? Teilweise wurden diese widerrechtlich geöffnet und die Wählenden somit kontaktiert, um deren Wahlzettel für Biden zu "heilen".

    Tausende Affidavits wurden vor Gericht eingereicht, die Untersuchungen dauern noch an. Es ist schlicht nicht wahr, dass diese alle abgelehnt wurden, in jedem Staat werden noch Beweise gesammelt.

    Die Software der oben erwähnten Firmen ist anfällig auf Hacking, Manipulation und sollte vom FBI untersucht werden.

    Das die Staatsanwälten in der USA William Barrr kritisieren ist unerhört.