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Schulen und CoronavirusKinder stecken sich gleich häufig an wie Erwachsene

Forscher der Uni Zürich stellen erste Resultate der «Ciao Corona»-Studie vor, für die sie 2500 Schulkinder getestet haben. Das sind die Resultate.

Primarschüler am ersten Schultag nach dem Lockdown.
Primarschüler am ersten Schultag nach dem Lockdown.
Foto: Moritz Hager

Kinder stecken sich nicht häufiger als Erwachsene mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 an. Und bislang gibt es auch keine Hinweise, dass sie das Virus stark weiterverbreiten. Dies ist das Fazit der ersten Phase der sogenannten «Ciao Corona»-Studie. Für diese Studie gingen Forscher der Universität Zürich im Juni und Juli in 55 Schulen des Kantons Zürich und testeten insgesamt 2585 Schülerinnen und Schülern auf Antikörper gegen das Coronavirus, darunter Erst- und Zweitklässler, Dritt- und Viertklässler sowie Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Oberstufe.

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