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Sommerferien in WinterthurKleine Hüttenbauer dringend gesucht

In Seen und am Brühlberg werden bald wieder fantasievolle Hütten gezimmert. Doch wegen Corona-Mühen haben sich viel weniger Kinder angemeldet als sonst. Den Vereinen droht ein Defizit.

Aus Latten und Schwartenbrettern werden Hütten genagelt, in denen die Kinder dann auch übernachten. Dieses Jahr haben sich in Seen aber viel weniger Kinder angemeldet als sonst, erst etwa 30.
Aus Latten und Schwartenbrettern werden Hütten genagelt, in denen die Kinder dann auch übernachten. Dieses Jahr haben sich in Seen aber viel weniger Kinder angemeldet als sonst, erst etwa 30.
Foto: PD

Mario Rianda ist besorgt. Erst etwa 30 Kinder haben sich bisher für die Hüttenbau-Wochen in Seen und in der Steig angemeldet – normalerweise sind es viermal so viele. Die Hüttenbau-Lager sind eigentlich beliebt, denn für einen günstigen Preis (130 bis 140 Franken pro Kind) bieten sie eine ganze Woche Ferienprogramm: Schreinern, Übernachten, Ausflüge und mehr. Doch dieses Jahr hat Corona den Hüttenbau-Vereinen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Unsicherheiten, ob die Lager durchgeführt werden können, führten dazu, dass einige sich entschieden, dieses Jahr auf die Durchführung zu verzichten. Töss und Wülflingen haben abgesagt.

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