Zum Hauptinhalt springen

Eltern solidarisieren sich mit Religionslehrerin

Die Religionslehrerin der katholischen Kirche Zollikon-Zumikon wurde mit sofortiger Wirkung freigestellt. Für die Eltern der betroffenen Kinder ist das ein Skandal. In einer Petition bitten sie Bischof Vitus Huonder sich der Angelegenheit anzunehmen und diese zu untersuchen.

Über dem Dach der katholischen Kirche Zollikon-Zumikon hängen derzeit dunkle Wolken. Nach der sofortigen Freistellung der Religionslehrerin lancierten verärgerte Eltern vor kurzem nun eine Petition.
Über dem Dach der katholischen Kirche Zollikon-Zumikon hängen derzeit dunkle Wolken. Nach der sofortigen Freistellung der Religionslehrerin lancierten verärgerte Eltern vor kurzem nun eine Petition.
Archivfoto: Reto Schneider

Die Religionspädagogin der katholischen Kirche Zollikon-Zumikon wurde während der Herbstferien per sofort von ihrem Amt freigestellt. Das 13. Arbeitsjahr brachte der Lehrerin kein Glück. Während sich Pfarrer und Kirchenpflege auf den Standpunkt stellen, dass zwischenmenschliche Probleme eine weitere Zusammenarbeit unmöglich machen, solidarisiert sich eine Gruppe besorgter Eltern mit der Lehrerin. Nachdem mehrere Versuche der Eltern mit den Verantwortlichen in den Dialog zu treten gescheitert sind, haben sie nun eine Petition lanciert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.