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Machtpoker mit PressevisaKorrespondenten werden zu Opfern der chinesischen Aussenpolitik

Ohne Erklärung verschwunden: Nachrichtensprecherin Cheng Lei, eine australische Staatsbürgerin, die beim englischsprachigen Staatssender CGTN in Peking eine tägliche Wirtschaftssendung moderierte, wird an einem unbekannten Ort festgehalten.
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Zurück in Sicherheit, aber weg vom Arbeitsplatz: Michael Smith, Reporter der «Australian Financial Review», trifft am Dienstag auf dem Flughafen Sydney ein.

«Aussergewöhnliche Erosion der Pressefreiheit»

Laut Peking in einen «nationalen Sicherheitsfall» verwickelt: Die australischen Journalisten Michael Smith und Bill Birtles verliessen China auf «dringendes Anraten» der australischen Regierung.

Konflikt mit Australien wegen Corona und Huawei

Journalisten zwischen den Fronten im Konflikt USA - China

Freizügigkeit chinesischer Journalisten in den USA eingeschränkt

7 Kommentare
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    Wolfgang Renz

    "China solle den Kreislauf von gegenseitigen Vergeltungsmassnahmen beenden". Fordert der FCCC! Na klar! China soll sich gefälligst alle Ami Provokationen stillschweigend gefallen lassen. Das Recht zu provozieren gehört alleine den USA. Schliesslich gehört das sozusagen zur US-DNA, mit dem Revolver (oder Schnellfeuergewehr) in der Hand, provozieren, einschüchtern, drohen und am liebsten gleich losschlagen. Auf den Weltmeeren sind es dann statt Schnellfeuergewehren Kriegsschiffe zum provozieren, drohen und am liebsten zuschlagen. Unsere Demokratie Bomber!