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Grosse Sorge um NawalnyKreml-Kritiker wurde in Zivilkrankenhaus untersucht

Alexej Nawalny bei einer Gerichtsverhandlung in Moskau. (12. Februar 2021)
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SDA

12 Kommentare
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    Markus Dicht

    Wenn der Blogger Nawalny jetzt seinen Hungerstreik beendet, ist das sicher ein richtiger Entscheid, denn die Proteste am letzten Mittwoch hatten bei der russischen Bevölkerung keine Signalwirkung. Viele Schweizer Kommentatoren behaupten seit Wochen, Nawalny sei ein "Opfer von Putins brutaler Justiz", er werde "gefoltert", man "verweigere jegliche medizinische Betreuung", er leben "im schlimmsten Gulag Russlands" usw..Stimmt das ? Dazu eine Kurzzusammenfassung des Schreibens der russichen Menschenrechtskommissarin Tatiana Moskalkova an den Europarat : 1.Die Haftbedingungen und medizinische Versorgung Nawalnys entspricht den internationalen Standards, 2.Zw. 11. März und 10. April besuchten ihn seine Anwälte 18 mal und am 13. April seine Ehefrau, 3. In der Strafanstalt wurde Nawalny von verschiedenen Fachärzten untersucht, 4. weitere Untersuchungen und Konsultationen erfolgten durch einen Neurologen und Neurochirurgen aus einem zivilen Krankenhaus. Vorgenommen wurden MRT- und Elektroneuromyographie-Untersuchungen. Es gab medikamentöse Behandlungen, die später von Nawalny verweigert wurden.Warum schweigt man bei uns eigentlich über die erbärmlichen und barbarischen Verhältnisse in US-Gefängnissen, z.B. in Alabama, wo Prügel, Messerstechereien, Suizide etc. an der Tagesordnung sind ?