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Der «Van Gogh der Fotografie» ist tot

Hinterlässt ein Werk mit über 200'000 Negativen: Rob Gnant. (13. November 2003)
1955, Strandbad Lido in Luzern: Junge Männer springen nach einem Ball. Gnant gehörte nie zu ihnen. Er erinnert sich: «Der Eintritt in den Lido kostet 40 Rappen. Das konnte ich mir nicht leisten. Im Freibad war das Baden auch schön.»
1957, London: Der Schweizer Fotograf hält die Schau der Vierbeiner und ihrer Besitzer auf einem Tiermarkt mit der Kamera fest.
1961, Albisrieden: Vorne Baracken, hinten die ersten, modernen Mehrfamilienhäuser. Immer wieder verfolgte Gnant mit seiner Fotografie das Anliegen, Soziales mit Ästhetischem zu verbinden.
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Goldene Palme in Cannes

SDA/chk