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Magersucht in der QuarantäneLockdown verschlimmerte Essstörungen

Einige essen krankhaft viel, andere gefährlich wenig. In der Quarantäne hat die fehlende soziale Kontrolle in Schule und Büro Probleme wie Magersucht verschärft.

Die Quarantäne wurde zur grossen Belastungsprobe für Menschen mit Essproblemen – nicht alle konnten sie meistern.
Die Quarantäne wurde zur grossen Belastungsprobe für Menschen mit Essproblemen – nicht alle konnten sie meistern.
Foto: Getty Images

Sie ist 16. Ihren Körper hungerte sie immer weiter aus. Bis zur Diagnose: Magersucht. Sie begann eine Therapie am Kompetenzzentrum für Essverhalten am Spital Zofingen AG. «Ganz langsam konnte das Mädchen etwas zunehmen und ihr zwanghaftes Fitnesstraining etwas abbauen, aber das kostete sie unglaublich viel Energie», sagt Chefärztin Bettina Isenschmid.

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