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Ein Selfie von Cédrie Tynowski«Manchmal ist weniger mehr»

Handball-Nationalspieler Cédrie Tynowski hat ein hartes Jahr hinter sich. Doch nach vier Operationen innert acht Monaten gelang dem Bülacher im Herbst 2020 ein eindrückliches Comeback.

Die gemütlichen Tage auf dem heimischen Sofa sind vorbei: Am Donnerstag tritt Cédrie Tynowski dank der spontanen Nach-Nomination der Schweizer unverhofft an der WM in Ägypten an.
Die gemütlichen Tage auf dem heimischen Sofa sind vorbei: Am Donnerstag tritt Cédrie Tynowski dank der spontanen Nach-Nomination der Schweizer unverhofft an der WM in Ägypten an.
Foto: PD

Weil der Spielbetrieb in der Nationalliga A wegen der WM in Ägypten, die am Donnerstag beginnt, derzeit pausiert, hat Captain von Pfadi Winterthur Gelegenheit zum Durchatmen. Daneben nimmt sich der 24-Jährige rechte Flügelspieler sich Zeit, um ein paar persönliche Fragen zu beantworten.

Das Coronavirus.

Eine für viele Menschen unbekannte und extrem herausfordernde Situation. Ich hoffe, dass wir das Ganze bald hinter uns lassen können.

Wofür ich alles geben würde.

Für meine engsten Freunde und für meine Familie.

Was ich mir nie erlauben würde.

Aufgeben. Auch wenn es manchmal doch sehr verlockend wäre.

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