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Nach dem Tod des SuperstarsMaradonas Arzt kämpft um sein berufliches Überleben

Leopoldo Luque und sein berühmtester Patient am 11. November 2020, zwei Wochen vor Maradonas Tod.
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Nicht einmal ein Defibrillator

Leopoldo Luque am 30. November in Buenos Aires, bevor er sich den Fragen der Ermittler stellt.

«Glückwunsch zum Geburtstag, Gott»

3 Kommentare
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    Burkard Markus

    Wo starb denn Diego Maradona? Zuhause! Dass es angeblich keinen Defibrillator - in welchem Haus denn überhaupt? - gegeben hat, ist sicher nicht das Verschulden eines Neurochrirurgen, der ihn wegen einer Hirnblutung operiert hat. Wer gegen den ärztlichen Ratschlag zu früh nach Hause entlassen werden möchte, der trägt auch die volle Verantwortung für sein eigenes Handeln.

    Bestenfalls ist es die Schuld der vorbehandelnden Kardiologen/Herzchirurgen.

    Dass Angehörige aber die Wahrheiten nicht wahrhaben wollen und die Schuld zuerst beim Arzt suchen, ist absolut nichts Neues. Die Liste dafür ist sehr sehr lang. Vor allem wenn es viel interfamilliäre Zwistigkeiten gibt. Und die sind bei den komplizierten Familienverhältnissen Maradonas, sprich: mehrmals verheiratet, Kinder von mehreren Frauen, immer vorhanden.

    Klar gibt es unter den Ärzten Scharlatane. Aber die wenigsten sind es. Tatsache ist: Der grösste Feind von Maradona war nun mal Maradona selbst. Koks ist das reinste Gift für das Gefässystem. Es ist eher ein Wunder, dass der Mann diesen schrecklichen Lebenswandel überhaupt solange überlebt hat.