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ETH-Studie über SternexplosionenMaterial des Sonnensystems stammt von verschiedenen Supernovae

Nicht aus demselben Material gemacht: Der Saturn mit seinen Ringen (oben) und die Erde (der blaue Punkt in der rechten Bildmitte) in der berühmten aufnahme «The Day The Earth Smiled».
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Ein mächtiges Werkzeug

SDA/oli

4 Kommentare
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    Sacha Meier

    Nicht zwingend, werter Herr Schrader. Eigentlich gibt es drei Arten von Sternenentstehungen: Das sind einmal die Sternen-Kreisssäle im Zentrum von Galaxien, wo es wegen der grossen Dichte an Sternen auch häufig Supernovae entstehen. Da ist Leben wenig wahrscheinlich, weil die Strahlung zu stark ist und hochenergetische Ereignisse zu häufig. An einem Ort, wo 7/24/365 Feuerwerke hochgehen, will niemand leben. Dann gibt es in den ruhigeren Zonen der Milchstrasse - etwa in unserem Cygnus-Arm - die Möglichkeit, dass einzelne grosse Sterne am Ende ihrer Lebensdauer explodieren. Ggf. auch zwei, drei hintereinander. Diese liefern das Material für neue, kleinere Sternensysteme (d.h. inkl. Planeten). All die nahen Systeme, wie etwa das der Sonne, der drei Systeme von Alpha Centauri, Barnards Pfeilstern, etc. könnten so entstanden sein. Und dann kommen noch die kosmischen Recyclingmaschinen, die QSO. Im Prinzip schnell rotierende schwere Schwarze Löcher, die stellaren Müll in ihren Akkretionsscheiben sammeln, diesen mittels Gezeitenkräften in leichte Kationen aus H, He, Li, … Fe zerlegen, gravitoelektromagnetisch nahe der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen und in zwei Schläuchen entlang der Polachse aus verdrillten Magnetfeldern in den interstellaren Raum schleudern. Im Schockbogen entstehen dann neue Sterne, oder gar Galaxiekerne. Nb.: Wir Elektroingenieure stehen mit den Astrophysikern ständig im Clinch, weil die Lorentzkräfte behaupten, obwohl die Richtung von F=i(lxB) falsch ist.