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Dalai Lama krault und streichelt gern

Dass «seine Heiligkeit» gerne herzlich lacht, Mätzchen macht und dabei keine Berührungsängste hat, ist bekannt. Auch den stellvertretenden «Landbote»-Chefredaktor tippte er bei seinem Besuch in Rikon vor zwei Wochen sanft mit dem Finger auf die Glatze und witzelte mit wohlwollendem Grinsen: «You look like a Monk!» (engl.: «Sie sehen wie ein Mönch aus!»). Als er sich dann vom Medientross verabschiedete, schüttelte er noch jedem im Raum die Hand. Denn: «Die Gleichheit aller Wesen steht im Zentrum von Buddhas Lehre», so lautet ein von ihm zitierter Leitspruch.

Tags darauf sprach der Dalai Lama in Winterthur vor den Studenten der ZHAW, wandte sich beim Vorbeigehen auch dem Care-Team vor Ort zu und zupfte einen Sanitäter am Vollbart.

Bereits eine Woche zuvor, auf der Durchreise in Stuttgart, packte er einen Polizisten in Vollmontur (und Glatze) an der Gesichtsbehaarung.

Auch falsche Scheu vor Prominenten kennt der Dalai Lama nicht: 2012 zupfte er dem britischen Schauspieler Russell Brand am Bart rum, schaute in die Kameras und gluckste vor Vergnügen.

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