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Warum nicht Dikdik, die Zwergantilope?

Der Stadtverbesserer hat bei der Zeitungslektüre in den letzten Tagen viel über Tiere erfahren. Im Züri-Zoo teilt Amurtiger Sayan sein Gehege inzwischen wieder mit einer Gefährtin. Irina aus Odense (DK) ist zugezogen, bei den Chile-Flamingos sind fünf flauschige Küken geschlüpft, und Mama Wasserschwein hat vier Junge geworfen. Süss!

Und in Winterthur und Region? Neue Perspektiven für den Lachs! Er soll sich wieder in Töss und Thur ansiedeln. Erste Jungfische wurden bereits im Flaacherbach ausgesetzt. Doch noch steckt der Lachs auf seiner Wanderung im Rhein zwischen Strassburg und Basel fest.

Und im Bruderhaus heissts: Schlechte Perspektiven für den Wolf. Das Rudel altert und schrumpft. Von neun Wölfen sind fünf übrig geblieben. Zeit, über einen Neuanfang nachzudenken. Zeit, ganz umzudenken? Bären will der Stadtrat nicht. Ein paar Klicks durch die Hitlisten der skurrilsten Tiere zeigt, wie Winterthur zur lustigsten Tierli-Stadt im Kanton avancieren könnte.

Da wäre Dikdik, die Zwergantilope. Sie sieht aus wie ein Mini-Reh mit Hörnchen.

Da wäre Dikdik, die Zwergantilope. Sie sieht aus wie ein Mini-Reh mit Hörnchen. 30 Zentimeter ist sie hoch und 50 Zentimeter lang. #Jöö!

Wenns damit nicht klappt: Das Moschustier, ein Paarhufer aus Asien, oder das Wasserreh wären valable Alternativen. Von weitem sehen sie knuffig aus, erschrecken aber, sobald sie sich nähern, mit ihren vampirartigen Hauern im Maul. Sieben Zentimeter lange Eckzähne! #Spooky. Das Kleinkantschil im Züri-Zoo kann da nicht mithalten. Wenn dann noch Kakapos, flugunfähige, extrem neugierige Papageien aus Neuseeland, auf dem Bruderhaus-Spielplatz mit den Besuchern schäkern, dann: #Winti #Brudihaus #Tierlistadt #OMG.

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