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Die Pläne der Stefanini-Stiftung müssen für die Stadt ein Weckruf sein

Die Stefanini-Stiftung sucht einen Standort für ein Sammlungshaus. Jetzt ist auch die Stadt gefordert.

Wenn die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) die Medien ins Sulzer-Hochhaus einlädt, trägt man sich den Termin als Journalist fett in die Agenda ein. 2019 ist viel passiert in der Stefanini-Stiftung, und so viel ist sicher: Es wird spannend bleiben.

Was dann am Dienstag an der Pressekonferenz verkündet wurde, zur strategischen Ausrichtung bei Sammlung und Immobilien, blieb für einmal eher papieren: «Organisationsentwicklung», «Portfolio-Optimierung», «akquisitorisches Wachstum» wurden vorgestellt und «Handlungsanweisungen zur Sammlungsstrategie»: Kooperativ, transparent, innovativ und partizipativ wolle man sich präsentieren. Nichts, was als Nachricht um die Welt gehen würde, wie zuletzt die neu entdeckten Skizzen zum «Kleinen Prinzen». Sie waren bei der angelaufenen Inventarisierung der 100000 Stück starken Kunst- und Kulturgütersammlung zum Vorschein gekommen.

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