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Grober Image-Schaden für die Marketing-Profis

Dem House of Winterthur laufen die Leute davon, Vorstand und Politik sollten jetzt eingreifen.

Im Jahr 2017 stimmte die Winterthurer Bevölkerung der Fusion von Standortförderung und Tourismusbüro zu, das House of Winterthur war geboren. Zwei Jahre später kämpft der junge Betrieb bereits mit Negativschlagzeilen.

In den letzten Tagen mussten Geschäftsführer Michael Domeisen und Stadtpräsident Michael Künzle als Präsident des Betriebs eine «aussergewöhnlich hohe Fluktuation» einräumen. Unter anderem kündigten innert Jahresfrist alle drei weiblichen Mitglieder der sechsköpfigen Geschäftsleitung. Elf Abgänge sind es seit der Gründung.

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