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Basismodelle ab 2025 elektrischMercedes verabschiedet sich schneller vom Verbrenner

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Basismodelle ab 2025 rein elektrisch

Dudenhöffer: «Mutig, aber richtig»

Nun ist die Politik gefordert

40 Milliarden in E-Auto-Produktion

Nachfrage nach Elektro-SUVs ungebrochen

Der vollelektrische EQC von Mercedes.
123 Kommentare
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    Hugen Tobler

    Die Kommentare sind wie immer in pro und contra Lager aufgeteilt, wo eine Diskussion wahrscheinlich bis Weihnachten andauern aber keine der Parteien den anderen überzeugen kann. Es soll ja schlussendlich jedem selber überlassen werden, ob er mit Erdöl oder mit Strom fahren will. Ob er die Umwelt schonen und SEINEN Beitrag dazu leisten will oder ob er wartet bis es genügend Argumente gibt, das ihn für einen Stromer überzeugen kann. Ich habe jedoch grundsätzlich eine Frage zu dem Thema.

    Die mit Erdöl betriebenen Fahrzeuge zahlen mit dem Kauf von Diesel oder Benzin indirekt eine Steuer, die 45 % für die Bundeskasse, 50 % zweckgebunden für Aufgaben im Zusammenhang mit dem Strassen- resp. Luftverkehr und 5 % für den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds dienen (Mineralsteuern auf Treibstoff).

    Ferner 100 % zweckgebunden für Aufgaben im Zusammenhang mit dem Strassen- resp. Luftverkehr (Mineralölsteuerzuschlag auf Treibstoff).

    Was für einen Beitrag leisten die Fahrer von Elektroautos, die ja auch die Strassen benutzen und davon profitieren? Wenn in Zukunft alles elektrisch ist, wie werden die Strassen unterhalten? Ich denke, dass dies ebenso ein wichtiges Thema ist, wie Reichweite, Ladestationen, AKW usw.