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Mit privater Raumfähre ins AllMilliardär Branson nach Weltraumflug zurück auf der Erde

Flug in die Schwerelosigkeit: Richard Branson und Crewmitglieder in der Raumfähre VSS Unity.
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Richard Branson bei seiner Ankunft in Truth or Consequences.

Markt von jährlich drei Milliarden Dollar

Ein Flugzeug brachte die VSS Unity in eine Höhe von 13 Kilometer, ab da gings per Raketenantrieb weiter Richtung Grenze der Erdatmosphäre.

AFP/ij

27 Kommentare
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    Andreas Martin

    Der Typ hat das Geld dazu, und die Firmen, welche in der Entwicklung der entsprechenden Technik tätig sind, können das Geld der Milliardäre gut gebrauchen. Egal ob diese nun eigene Firmen betreiben wie Elon Musk oder diesen Firmen Geld bezahlen für einen Ausflug ins All. In der Geschichte der Menschheit war die wissenschaftliche Entwicklung und der Forscherdrang die grössten Treiber für den Fortschritt und die Lösung von Problemen, auch wenn der Fortschritt nicht immer zum Wohle der Menschheit verwendet wird - aber so ist diese halt nun mal. Wer sich die Prognosen zur Entwicklung der Weltbevölkerung ansieht, welche bis in rund 80 Jahren auf knapp 11 Milliarden anwachsen soll, wird feststellen, dass es mit der Devise "zurück auf die Bäume" wohl nicht getan sein wird. Statt zu jämmerlen und zu keifen sollte man froh sein dass es Leute gibt, welche mir ihrem eigenen Geld die stets kostspielige und risikoreiche technische Entwicklung vorantreiben oder unterstützen. Es gibt daneben genügend Zeitgenossen, deren Stärke primär darin besteht, Forderungen an "den Staat" und "die Gesellschaft" zu stellen, was die zu tun und vor allem zu bezahlen hätten.