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Zimmerli sagt Nein zur BegrenzungsinitiativeMit Unterwäsche gegen SVP-Initiative

Viele Unternehmen haben Angst vor Shitstorms. Anders Zimmerli: Der Wäschehersteller macht Werbung gegen die Begrenzungsinitiative. Warum?

Ungewohnt politisch: Die aktuelle Kampagne des Schweizer Textilunternehmens Zimmerli
Ungewohnt politisch: Die aktuelle Kampagne des Schweizer Textilunternehmens Zimmerli
Foto: PD

Wer zurzeit auf Facebook unterwegs ist, hat sie vielleicht auch schon angezeigt bekommen: die aktuelle Kampagne des Schweizer Textilunternehmens Zimmerli. Sie zeigt ein weibliches und ein männliches Model in Unterwäsche. Ein Sujet, wie es viele Wäschehersteller in ihren Kampagnen verwenden. Aber der Slogan zur neuen Zimmerli-Werbung ist ungewohnt, da ganz klar politisch: «Wir lassen uns unsere Freizügigkeit nicht nehmen», heisst es da. Im Titel des Posts wird deutlich, worum es geht: «Zimmerli zur Begrenzungsinitiative», steht da. Der Textilhersteller wendet sich also gegen die Initiative der SVP, über die wir dieses Wochenende abstimmen.

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