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Südkoreas Präsident trifft Joe BidenMoon sucht Aussöhnung mit Nordkorea

Auf Friedensmission: Moon Jae-in, Präsident von Südkorea.
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Trotz Sicherheitsvertrag mit den USA kann Südkorea nicht einfach jeder amerikanischen Idee folgen.

Die Sicherheitspolitik in Südostasien ist für die USA von grosser Bedeutung: Präsident Joe Biden.

Den USA sind Südkoreas Positionen nicht egal

2 Kommentare
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    Sacha Meier

    Präsident Moon könnte ja bei nordkoreanischen Regenten Kim Jong-un eine Wiedervereinigung Koreas anregen. Unter nordkoreanischer Federführung, versteht sich. Der bereits eingeschlagene Weg der Appeasement-Politk gegenüber China aus wirtschaftlichen Gründen dürfte am Schluss in die gleiche Sackgasse führen. Einfach als chinesische Provinz. Will heissen, Südkorea als beinahe vollständig von China abhängiger Zulieferer von Elektronikkomponenten hat bestenfalls die Wahl zwischen Ebola und Cholera. Vom Westen kann das Land nichts mehr erwarten. Schliesslich ist bei uns die Deindustrialisierung schon soweit fortgeschritten, dass wir schon ab 2026 - dem Jahr, in dem China nach der Weltherrschaft greifen will - entweder das tun werden, was China verlangt, oder bei verweigerter Unterwerfung (heute euphemistisch als Kooperation bezeichnet) als neue Drittweltregion enden, in der wir wieder mit Morsetelegraphie, statt 5G kommunizieren, mit dem Abakus, statt chinesischen Computern rechnen und unsere Infektionen mit Kräutertinkturen, statt chinesischen Antibiotikawirkstoffen behandeln. Das gesagte gilt übrigens auch für die abtrünnige Republik Taiwan. Dort ist es noch eine Frage von Monaten, bis Xi Jin-Ping die Wiedervereinigung durchführt.