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Tötungsdelikt in Winterthur«Drohung und Nötigung»: Ehemann der Getöteten war zur Verhaftung ausgeschrieben

Im Fall der getöteten 32-jährigen Frau in Oberwinterthur werden neue Details bekannt. Für den mutmasslichen Schützen – es handelt sich um den Grossvater des Ehemannes - wurde U-Haft beantragt.

Die Tat führte am Dienstag zu einem Grosseinsatz von Stadt- und Kantonspolizei.
Die Tat führte am Dienstag zu einem Grosseinsatz von Stadt- und Kantonspolizei.
Foto: Marc Dahinden

In Oberwinterthur wurde am Dienstag eine 32-jährige Frau aus Serbien in ihrer Wohnung erschossen. Ein 76-jähriger Serbe wurde als mutmasslicher Schütze festgenommen, er befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Zürcher Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität hat für ihn am Mittwoch Untersuchungs-Haft beantragt.

Die Tat ereignete sich um die Mittagszeit. Ausgerückte Beamte der Winterthurer Stadtpolizei trafen vor Ort auch auf das zweijährige Kind der Getöteten, dieses befindet sich in der Obhut der Behörden.

Der Ehemann der Getöteten hält sich zurzeit in Serbien auf. Beim mutmasslichen Schützen handelt es sich um den Grossvater des Ehemannes, wie die Oberstaatsanwaltschaft am Mittwochabend mitteilte. Ebenfalls teilen die Ermittler mit, dass die getötete Frau im letzten Sommer eine Strafanzeige gegen ihren Ehemann eingereicht hatte.

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